9.6
PUNKTE

Diorama – Tiny Missing Fragments

Jenseits von gewohnten Schubladen

Wir müssen uns an dieser Stelle mal dringend über das neue Diorama-Album „Tiny Missing Fragments“ unterhalten. Einigermaßen großzügig aufgerundet ist die Band von Torben Wendt und Felix Marc seit 25...
9.5
PUNKTE

CHVRCHES – Screen Violence

"Laurens Ansatz bei den Texten war eine Reife und eine Perspektive, die wir noch nie zuvor gesehen haben"

Ich muss es mal so sagen: Das 2018er Album „Love Is Dead“ des mit (zu Recht!) so viel Lorbeeren überschütteten Trios hat Wunden gerissen, von denen ich damals nicht dachte,...
9.3
PUNKTE

System Syn – Once Upon A Second Act

Er hatte den Anspruch, sein bestes Album zu schreiben

Ein Album via Crowdfunding zu finanzieren ist aus mehrerlei Hinsicht eine gute Sache für Musikschaffende. Ist das gesetzte Kampagnenziel erreicht, hat man die finanzielle Sicherheit, das nächste Album nach den...
9.3
PUNKTE

Janus – Terror

Monumental-Album über das tragische Scheitern der Franklin-Expedition

Es gibt Geschichten, die zu wahr sind und zu schauerlich, als dass sie sich ein:e Horrorautor:in jemals ausdenken könnte. Die gleichwohl aber seit ihrem realen Geschehen die Fantasie der Menschen...
9.3
PUNKTE

Mildreda – I Was Never Really There

Electro-Industrial im kanadischen Stil aus Belgien

In der Spirituosenabteilung Eures lokalen Lebensmittelnahversorgers wird Euch sicher schon mal aufgefallen sein, dass es beispielsweise bei Rum verschiedene Güte-Klassen gibt, die sich anhand des angegebenen Alters vom Etikett ablesen...
9.3
PUNKTE

mind.in.a.box – Broken Legacies

Das Prequel, das die Pforte zum Dreamweb öffnet

Früher war es sicher einfacher, Science-Fiction-Dystopien zu erschaffen. Was auch immer sich kreative Köpfe ausdenken, wie die Welt der Zukunft aussehen könnte – der Mensch gibt sich alle Mühe, im...
9.2
PUNKTE

Garbage – No Gods No Masters

Wild, laut, voller Samples, völlig freidrehend und wohl so politisch wie noch nie

Es ist laut, es ist voller Samples, es ist wild, es dreht vollkommen frei, es ist erstaunlich frisch – und mehr als alles andere ist „No Gods No Masters“ erstaunlich...