Quelle: Youtube / Arte

Und dann kam Bowie: Dokumentation über die ersten fünf Jahre von David Bowies Karriere bei Arte

Von David Robert Jones zu Ziggy Stardust

Drüben beim Kraftfuttermischwerk bin ich darauf aufmerksam geworden, dass Arte eine Bowie-Dokumentation an den Start gebracht hat, die das frühe (musikalische) Leben von David Bowie beleuchtet. In der Beschreibung zu dem von Francis Whately gedrehten Dokumentarfilm heißt es:

David Bowies Schaffenszeit begann nicht erst mit „Ziggy Stardust“, dem Song der ihm mit den „Spiders from Mars“ 1972 zum Durchbruch verhalf. Mitten in der psychedelischen Periode und lange, bevor er David Bowie wurde, experimentierte der junge David Robert Jones mit Folk und Pop. Der Dokumentarfilm wirft mit ehemaligen Weggefährten einen Blick auf diese Anfangsjahre.

Die ersten Jahre in David Bowies Laufbahn sind bis heute wenig bekannt. Doch gerade diese frühen Erfahrungen beeinflussten David Bowies Musik, mit der ihm der internationale Durchbruch gelang. Der Tod von David Bowie im Januar 2016 bedeutete einen Einschnitt in der Musikgeschichte. Er war einer der einflussreichsten Künstler seiner Generation. Viele seiner Songs wie „Life on Mars“, „Heroes“, „Starman“ und „Let’s Dance“ sind aus dem Repertoire des musikalischen Kulturerbes nicht mehr wegzudenken. Aber kaum einer erinnert sich an den David Robert Jones vor der Erschaffung der Bühnenfigur David Bowie und ihres Alter Egos Ziggy Stardust.Der Dokumentarfilm beleuchtet die fünf Jahre, die Bowies Selbstfindungs- und Experimentierzeit gedauert hat, vom Ende der 60er Jahre bis ins Jahr 1973, in dem er Ziggy Stardust auf der Bühne symbolisch zu Grabe tragen ließ. Der faszinierende Film zeigt, wie viele Ideen aus diesen Jahren weiter keimten und reiften, bis sie ihren Weg in Bowies künstlerisches und kommerziell erfolgreiches Wirken fanden. Bisher unveröffentlichte Interviews mit Bowies ersten Wegbegleitern bieten erstmalig einen Einblick in die Anfangsjahre des späteren Superstars.

Ihr könnt Euch den rund 91 Minuten langen Film, der bereits aus dem Jahr 2018 stammt, noch bis zum 11. Juni 2021 beispielsweise bei Youtube bzw. in der Arte Mediathek anschauen. Oder eben direkt diese Einbettung nutzen:

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